George Osborne: UK has run out of money. George Osborne ist britischer Finanzminister.
Am 28.02.2012 um 12:01 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Das GEHEIME (!) Sondergremium zur Euro-Rettung, welches vom Bundestag eingerichtet wurde, ist verfassungswidrig. Ein Gremium, das geheim Verhandelt kann doch nicht gegen geltendes Recht gehen, NEIN!1!! ACTA *hust*
Am 28.02.2012 um 11:59 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
In einer Highschool in den USA wurde mal wieder rumgeballert. Wundert nicht... die Ballermänner werden in den USA ja schon früh erzogen, Waffen mit in die Schule zu nehmen. Sagen wir mal, wir fangen an, ab... 9 Jahren. Ab da nehmen wir Waffen mit.
Am 28.02.2012 um 00:14 Uhr
von martin in USA (permlink)
Tepco wechselt seine Direktoren aus. Alle. Müssen Sie ja, sonst gibt's kein Geld vom Staat.
Am 28.02.2012 um 00:08 Uhr
von martin in Asien (permlink)
Es wurde von russischen Behörden ein Anschlag auf Putin vereitelt. Die Attentäter wurden in London im Umgang mit Sprengstoff ausgebilet.
Am 28.02.2012 um 00:05 Uhr
von martin in Russland (permlink)
In China wurden Brennöfen beschlagnahmt, die den Namen iPhone trugen.. haha.
Am 28.02.2012 um 00:03 Uhr
von martin in Asien (permlink)
Der ehemalige Bundespräsident Wulff soll seinen Ehrensold nun unter Auflagen erhalten, sagt die schwarz-gelbe-Regierung:
Sehr gut, jetzt muss Wulff aber gut rechnen, ob er für nichtstun 199.000 Euro will, oder ob er für Arbeiten etwas mehr will.
Zu zweiterem gibt es dann einen schönen Satz:
Schon klar, dass das immer so sein sollte. Ich wollte das nur nochmal ins Gedächtnis rufen.
Die Union wolle, dass Wulff die Zahlung von 199.000 Euro pro Jahr nicht mehr erhält, falls er einen Job in der Wirtschaft annimmt, berichtet die Zeitung. Als weitere Bedingung der Haushälter zeichne sich ab, dass sie den Ehrensold nur unter dem Vorbehalt genehmigen wollten, dass sich Wulff keine strafrechtlich relevanten Verfehlungen zuschulden kommen lassen hat.
Sehr gut, jetzt muss Wulff aber gut rechnen, ob er für nichtstun 199.000 Euro will, oder ob er für Arbeiten etwas mehr will.
Zu zweiterem gibt es dann einen schönen Satz:
„So lange es nur Verdächtigungen gibt, gilt die Unschuldsvermutung“, hieß es demnach in Koalitionskreisen. So lange müsse auch in jedem Fall der Ehrensold gezahlt werden. Sollte das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft aber in einen Strafbefehl gegen Wulff münden, „dann muss man ihm den Ehrensold entziehen“, hieß es in der Koalition weiter.
Schon klar, dass das immer so sein sollte. Ich wollte das nur nochmal ins Gedächtnis rufen.
Am 23.02.2012 um 09:54 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Neuer Masterplan aus Fukushima: Tepco will 73.000 Quadratmeter Meeresboden zubetonieren, damit das Meer nicht weiterhin kontaminiert wird.
Am 23.02.2012 um 09:48 Uhr
von martin in Asien (permlink)
Nachdem Adobe die Flash-Entwicklung für Smartphones schon eingestellt hat, stoppen die jetzt die Entwicklung für Linux. Mit Chrome, der flash per default integriert hat, wird es aber weiterhin noch ausgeliefert.
Am 23.02.2012 um 09:42 Uhr
von martin in Sonstiges (permlink)
Ha, es gibt inzwischen so viele Rechner, die IPv6 nutzen, dass es sogar schon erste dDOS-Angriffe darüber gibt.
Der Blog ist über www.gcal.ch (IP: [2a01:4f8:100:8362:0:bc28:b85e:1]) seit über einem Jahr auch per IPv6 erreichbar.
Der Blog ist über www.gcal.ch (IP: [2a01:4f8:100:8362:0:bc28:b85e:1]) seit über einem Jahr auch per IPv6 erreichbar.
Am 23.02.2012 um 09:38 Uhr
von martin in Sonstiges (permlink)
So, Fasching ist vorbei, jetzt gibt es wieder regelmäßige updates hier.
Am 23.02.2012 um 09:33 Uhr
von martin in Sonstiges (permlink)
Wisst Ihr, welche Partei, als einzige im EU-Parlament, ACTA nicht kritisch sieht? Die Liberalen. Da wird's Zeit, sich mal wieder die Umfrageergebnisse anzusehen. Die dümpeln bei 3%... ZURECHT!
Hier nochmal ein paar Beispiele für ACTA:
Damit ist es für die Contentmafia dann natürlich auch interessanter, gegen einzelne User stärker vorzugehen. Auch gegen DICH!
Hier nochmal ein paar Beispiele für ACTA:
So soll zum Beispiel jeder Download im Internet etwa eines Musikvideos als kommerzielles Handeln gewertet werden. "Wenn das entdeckt wird, muss ein harmloser Nutzer plötzlich 2,5 Millionen Euro Schadensersatz zahlen, weil er das Video eigentlich für 2,50 Euro hätte kaufen müssen und es auf seiner Seite eine Million Mal angeklickt worden ist"
Damit ist es für die Contentmafia dann natürlich auch interessanter, gegen einzelne User stärker vorzugehen. Auch gegen DICH!
Vor allem wehren sich die Grünen gegen den Vertrag, weil er ohne Beteiligung von Schwellen- und Entwicklungsländern erarbeitet worden ist. Sie werden aber von den neuen Regeln betroffen sein - zum Beispiel bei der Herstellung nicht mehr patentgeschützer Medikamente. "Mit Acta wird es viel einfacher werden, Generika, die beispielsweise in Indien produziert worden sind und in Brasilien verkauft werden sollen, im Hafen von Rotterdam zu beschlagnahmen und zu vernichten"
Am 16.02.2012 um 10:46 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Das griechische Sparpaket besteht ja aus folgenden Sachen:
Fällt euch was auf? Alles Dinge, die die kleinen Leute betreffen. Da immer zusammen wächst, was zusammen gehört: Das Militärbudget ist davon nicht betroffen. Und warum? Weil man damit die Bevölkerung unterdrücken kann? Oder weil die deutschen am Rüstungsexport kräftig mitverdienen? Alles nur Zufälle. Es geht also nichtmal offensichtlich darum, etwas zu tun, sondern nur darum Gelder zu haben, damit die oberen weiter Spielen können. ICH verstehe die Wut der Griechen.
- Einfrieren der Löhne in der Privatwirtschaft
- Mindestlohn um 22 Prozent auf 590 Euro senken (für Leute unter 25 Jahren ist die Kürzung noch drastischer)
- Pensionen der Pensionskassen von Banken, Telefon- und Elektrizitätsgesellschaften um 15 Prozent reduzieren
- 150.000 Staatsbedienstete sollen bis 2015 gehen
Fällt euch was auf? Alles Dinge, die die kleinen Leute betreffen. Da immer zusammen wächst, was zusammen gehört: Das Militärbudget ist davon nicht betroffen. Und warum? Weil man damit die Bevölkerung unterdrücken kann? Oder weil die deutschen am Rüstungsexport kräftig mitverdienen? Alles nur Zufälle. Es geht also nichtmal offensichtlich darum, etwas zu tun, sondern nur darum Gelder zu haben, damit die oberen weiter Spielen können. ICH verstehe die Wut der Griechen.
Am 16.02.2012 um 10:36 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Die ACTA-Befürworter werden weniger: Die Niederlande und Bulgarien wollen ACTA auch nicht mehr unterschreiben. Derweil ist die EU-Kommission not amused über die wachsende Zahl an Gegnern! Das ist schonmal der richtige Weg, wie man sieht!
Da bekommen die ganzen Demokratiefeinde bei uns ganz schön die Hosen voll, weil jetzt mal offensichtlich klar wird, dass die da die ganze Fascho-unterdrückungs-scheiße unterschreiben wollten, obwohl Sie offensichtlich nicht wussten, um was es geht. Sonst hätte man ja wohl keine Argumentationsprobleme!
Der Vertreter Österreichs teilte mit, man erhalte seit der Unterzeichnung eine Flut von Anfragen aus der Netzgemeinde, von Abgeordneten und Ministerien, und bat die EU-Kommission um Unterstützung. Man müsse die Gegner überzeugen und könne nicht einfach deren Argumentation mit dem Hinweis zurückweisen, sie hätten "keine Ahnung". Auch Estland, Ungarn und die Niederlande baten die Kommission um bessere Informationen. Malta erklärte, dass auch dort "erheblicher Druck" auf die Regierung ausgeübt werde. Rumänien bat die Kommission, die Regierungen bei der Ratifikation des Acta-Abkommens zu unterstützen.
Da bekommen die ganzen Demokratiefeinde bei uns ganz schön die Hosen voll, weil jetzt mal offensichtlich klar wird, dass die da die ganze Fascho-unterdrückungs-scheiße unterschreiben wollten, obwohl Sie offensichtlich nicht wussten, um was es geht. Sonst hätte man ja wohl keine Argumentationsprobleme!
Am 16.02.2012 um 10:27 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Oh, der Dieter Baumann-Award für die kreativste Ausrede 2012 hat einen zweiten Bewerber bekommen: Die Verfolgung der Naziterroristen in einem Honda war nicht möglich, weil.. ja warum? Weil der seinen Wagen so beschleunigte, dass eine Verfolgung im Rahmen der Straßenverkehrsordnung nicht möglich war.
Herr Schettino hat damit starke Konkurrenz bekommen.
"Bei dem Fahrer handelte es sich eindeutig um den Herrn Böhnhardt", berichteten die Beamten. Doch der erkannte die Polizisten und – laut Panorama vorliegender Akten - "beschleunigte sein Fahrzeug so, daß eine Verfolgung im Rahmen der STVO nicht möglich war".
Herr Schettino hat damit starke Konkurrenz bekommen.
Am 16.02.2012 um 09:44 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Von der ESA gibt's eine interessante Luftaufnahme auf Italien - alles voller Schnee.
Am 14.02.2012 um 17:13 Uhr
von martin in Sonstiges (permlink)
Guatemala hat so garkeine Lust mehr auf den Drogenkrieg und Molina (der Präsident) schlägt vor, die ganzen Drogen einfach zu legalisieren.
Am 13.02.2012 um 10:54 Uhr
von martin in Welt (permlink)
Wollt Ihr ein Beispiel dafür, dass Religion so GARNICHTS (!) in der Poltik zu tun hat? Bitte. Kurz gesagt: Obama wollte jeder Frau kostenlose Verhütung zugänglich machen, die Kirche sagt "Die Pille ist abtreibung" und die Konservativen springen auf den Zug auf, um gegen Obama zu wettern. Willkommen im US-Wahlkampf.
Am 13.02.2012 um 10:51 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
In Berlin drücken sich die ganzen Künstler darum, bei einem Wulff-Empfang teilzunehmen.
Hans Weingartner, ein Regisseur sagt, es wäre Ihm peinlich, wenn Ihn Wulff nach Freikarten für seinen aktuellen Film fragen würde. haha.
Und DER repräsentiert den deutschen Staat. Na bravo.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat inzwischen mal untersucht, ob Wulff denn seinen Ehrensold (iHv 199.000 Euro p.a.) bekommen würde. Den bekommt jeder Bundespräsident bis zu seinem Lebensende, wenn er aus gesundheitlichen oder politischen Gründen vorzeitig oder nach der Amtszeit aus dem Amt scheidet. Der WD hat jetzt untersucht, wie es ist, wenn er NICHT aus diesen Gründen aus dem Amt fällt:
Aber macht euch keine Hoffnung, dass der jetzt endlich abtritt und dann auch noch keinen Sold bekommt, sondern nur den fetten Managerposten in der Politik, die Gutachten des WD sind für Abgeordnete nicht bindend und haben nur einen informellen Charakter.
Gegenüber dem Tagesspiegel wurden überwiegend Theater- oder Preisverleihungstermine als Absagegrund genannt
Hans Weingartner, ein Regisseur sagt, es wäre Ihm peinlich, wenn Ihn Wulff nach Freikarten für seinen aktuellen Film fragen würde. haha.
Andere formulierten das Unbehagen, sich bei einer Absage dem Amt gegenüber unhöflich zu verhalten, wollen aber keinesfalls mit der Person des Bundespräsidenten Wulff in Verbindung gebracht werden.
Und DER repräsentiert den deutschen Staat. Na bravo.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat inzwischen mal untersucht, ob Wulff denn seinen Ehrensold (iHv 199.000 Euro p.a.) bekommen würde. Den bekommt jeder Bundespräsident bis zu seinem Lebensende, wenn er aus gesundheitlichen oder politischen Gründen vorzeitig oder nach der Amtszeit aus dem Amt scheidet. Der WD hat jetzt untersucht, wie es ist, wenn er NICHT aus diesen Gründen aus dem Amt fällt:
Die - im Ergebnis gleichartigen - Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes kommen zu dem Schluss: „Gründe, die im privaten Verhalten des Präsidenten liegen, werden eher keine politischen Gründe“ im Sinne des Gesetzes sein. Unter politischen Gründen seien solche zu verstehen, „die weder gesundheitlicher, privater noch persönlicher Natur sind, da sie im Zusammenhang mit der Gestaltung des öffentlichen Lebens stehen müssen. Hierunter wären wohl insbesondere schwerwiegende Differenzen über die Innen- oder Außenpolitik der Regierung zu fassen“, so heißt es in einer aus den Reihen der Grünen beauftragten Ausarbeitung.
Aber macht euch keine Hoffnung, dass der jetzt endlich abtritt und dann auch noch keinen Sold bekommt, sondern nur den fetten Managerposten in der Politik, die Gutachten des WD sind für Abgeordnete nicht bindend und haben nur einen informellen Charakter.
Am 13.02.2012 um 10:45 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
In Diskussionen um die Missbrauchsfälle mit der katholischen Kirche darf man eben jene als "Kinderficker-Sekte" Bezeichnen. Sagt zumindest eine Berliner Amtsrichterin.
Am 13.02.2012 um 10:31 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Der Verfassungsschutz phantasiert sich einen "Online Dschihad" herbei. Warscheinlich auf der suche nach dem Sinn dieser Organisation, da müssen die ja jetzt irgendwas bringen. Es gibt ja keinen Sinn für einen Verfassungschutz. Natürlich darf der Links- und Rechtsterrorismus nicht zu kurz kommen:
Na hallo? Den Rechtsextremismus kann man doch ganz schnell eindämmen. Schließt den Verfassungsschutz, dann sind auch 90% der Gelder für die NPD weg.
Seine Behörde müsse ihre Ressourcen so konzentrieren, dass "wir noch besser verstehen, was sich im Netz abspielt". Das gelte nicht nur für den militanten Islamismus, sondern auch für den deutschen Rechts- und Linksextremismus
Na hallo? Den Rechtsextremismus kann man doch ganz schnell eindämmen. Schließt den Verfassungsschutz, dann sind auch 90% der Gelder für die NPD weg.
Am 13.02.2012 um 10:29 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Die Bankenrettung geht in die Runde 2012. Am Zug ist Standard & Poor's und teilt gleich mal 34 Herabstufungen für italienische Banken aus.
Am 11.02.2012 um 13:13 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Interessant, kaum hat Rapidshare weniger Konkurrenz, da viele OCH ihren Dienst eingestellt haben, führen Sie wieder eine Wartezeit ein. Passend zum Thema: Der takedown von Megaupload hat das Filesharing aufkommen nicht verringert. Im Gegenteil: Jetzt greifen die User auf internationale Daten zu, müssen also die Interkontinentalrouten nehmen und somit wird es teuerer für die Provider.
Am 11.02.2012 um 12:24 Uhr
von martin in Welt (permlink)
Kim Jong Un ist angeblich bei einem Attentat in Peking gestorben. Sagt zumindest die Twitter-Gemeinde... Alles nur Gerüchte bisher.
Am 11.02.2012 um 10:49 Uhr
von martin in Asien (permlink)
Deutschland hat jetzt auch erstmal die ACTA-Ratifizierung gestoppt. Aber nicht täuschen lassen, das ist nur Volksberuhigung. Die "stoppen" das jetzt und wenn sich der Sturm gelegt hat, dann ratifizieren die das.
Am 10.02.2012 um 14:46 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Das Wall Street Journal hat mal die FBI-Akte von Steve Jobs beantragt und bekommen.
Weiter geht's:
Da kommt wiedermal zusammen, was zusammen gehört. Politik und Verlogenheit der Wirtschaft.
Machthungrig und von fragwürdiger Moral: In einer jetzt veröffentlichten FBI-Akte zeichnen Weggefährten von Steve Jobs ein wenig schmeichelhaftes Bild des Apple-Gründers. Einen Beraterposten im Weißen Haus bekam Jobs aber trotzdem - und hatte Zugang zu streng geheimen Akten.
Weiter geht's:
Einer der Befragten, die für eine Stelle im Exportrat des damaligen Präsident George Bush senior Licht auf die Persönlichkeit von Jobs werfen sollten, erklärte darin den FBI-Agenten, dass seine Macht Jobs dazu gebracht hätte, Ehrlichkeit und Integrität aus den Augen zu verliehen.
Da kommt wiedermal zusammen, was zusammen gehört. Politik und Verlogenheit der Wirtschaft.
Am 10.02.2012 um 10:13 Uhr
von martin in USA (permlink)
Auch Lettland stoppt nun die ACTA-Ratifizierung. Fassen wir mal zusammen: Wir müssen uns von Tschechien, Polen, der Slovakei und Lettland erklären lassen, was demokratische Grundprinzipien sind und wie es mit der Meinungsfreiheit aussieht.
Hut ab, liebe Bundesregierung. Die Orgelpfeiffen wurden natürlich wieder so gutbezahlt informiert, dass sie genau wissen, dass ACTA ungefährlich ist... Sagt ja sogar die Justizministerin und hey - was kann daran schon falsch sein? Die Politiker werden uns ja kaum anlügen!1!! Wie-der-lich.
Ich möchte nochmal an die Türkei verweisen, bei der man gut gesehen hat, was passiert, wenn man solche Strukturen schafft - sie werden Missbraucht.
Hut ab, liebe Bundesregierung. Die Orgelpfeiffen wurden natürlich wieder so gut
Ich möchte nochmal an die Türkei verweisen, bei der man gut gesehen hat, was passiert, wenn man solche Strukturen schafft - sie werden Missbraucht.
Am 10.02.2012 um 10:01 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Kanada fällt als letztes Land, dass als bewohnbar galt, weil die Regierung da einigermaßen normal war. Jetzt sind da die Konservativen an der Macht und was passiert? Da will man jetzt aus Folter gewonnene Informationen nutzen.
Am 08.02.2012 um 11:21 Uhr
von martin in Welt (permlink)
Folgendes Szenario: Ein Undercover-Polizist schnüffelt irgendwo rum, eine Kamera filmt es, ein Polizist informiert eben JENEN Undercover-Polizisten, den mutmaßlichen Einbrecher zu schnappen. Der jagt sich dann 20 Minuten selber, bis sich das ganze rausstellt.
Am 08.02.2012 um 11:18 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Oha, es gibt interessante Fotos aus Barcelona und zwar vom George-Orwell-Platz. Und zwar das, und das zweite ist ein "George Orwell hat hier gewohnt"-Schild.
Wer sich jetzt denkt hä? Was will der? Dem sei das Buch "1984" ans Herz gelegt, welches im Jahre 1949 erschienen ist und dieses ganze Überwachungs-Faschoscheiße beschreibt, die die Regierungen heute mit uns abziehen.
Wer sich jetzt denkt hä? Was will der? Dem sei das Buch "1984" ans Herz gelegt, welches im Jahre 1949 erschienen ist und dieses ganze Überwachungs-Faschoscheiße beschreibt, die die Regierungen heute mit uns abziehen.
Am 08.02.2012 um 11:14 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Neues aus dem US-Wahlkampf. Die gehen jetzt ganz offen und ehrlich mit den Themen um.
Am 08.02.2012 um 11:08 Uhr
von martin in USA (permlink)
Das Arbeitsamt protzt mit Inkompetenz und sagt: Daten löschen geht nicht, weil technisch unmöglich. What? Ja geht noch weiter, rechnen können Sie auch nicht:
Ne is klar. Aber einen hab' ich noch:
Das lassen wir mal unkommentiert stehen.
Dort seien Verjährungs- und Berücksichtigungsfristen geregelt – mal 3, mal 10 Jahre. Die Sprecherin der BA, Ilona Mirtschin, erklärt dabei eine höchst kreative Rechenart, wenn es um Fristen geht, die die Aufbewahrungsdauer von Daten regeln. Laut Frau Mitschin ergibt sich aus einer dreijährigen Verjährungs- und einer zehnjährigen Berücksichtigungsfrist nämlich eine Mindestaufbewahrungsfrist von 13 Jahren.
Ne is klar. Aber einen hab' ich noch:
konnten bei einer Suchabfrage nicht mehr als 100 Ergebnisse angezeigt werden. Letzteres kommentierte die BA mit der stets erheiternden Angabe, dass mehr Ergebnisse auf eine Suchanfrage keiner Software der Welt möglich wäre.
Das lassen wir mal unkommentiert stehen.
Am 08.02.2012 um 11:06 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Endlich kommt mal Bewegung in die Syrien-Sache. Die USA und Großbritannien haben Ihre Botschafter aus Syrien abgezogen.
Am 08.02.2012 um 10:59 Uhr
von martin in Naher Osten (permlink)
haha. Coole Sache und interessante Verteidigungsstrategie: Nachdem eine Angeklagte da vor Gericht gezerrt wurde, kam die Argumentation zum tragen, dass der US-Kongress ja nur Copyright-Gesetze verabschieden darf, die dazu dienen:
Also nur Copyright-Gesetze, die dem wissenschaftlichen Forschritt oder nützliche Künste beinhalten. Pornos sind lt. deren Angaben weder das eine, noch das andere. Wenn die damit durchkommt, dann gibt es nur gewinner. Die Porno-Industrie verkauft ihre Forderungen nämlich gesamt für einen Betrag an die Abmahn-Industrie und die können dann damit machen, was sie wollen. Ein positives Urteil in der Argumentation trifft also in erster Sache Abmahnidioten und der Porno-Industrie wird die Grundlage für Abmahnforderungen genommen. Win-Win :)
To promote the Progress of Science and useful Arts, by securing for limited Times to Authors and Inventors the exclusive Right to their respective Writings and Discoveries
Also nur Copyright-Gesetze, die dem wissenschaftlichen Forschritt oder nützliche Künste beinhalten. Pornos sind lt. deren Angaben weder das eine, noch das andere. Wenn die damit durchkommt, dann gibt es nur gewinner. Die Porno-Industrie verkauft ihre Forderungen nämlich gesamt für einen Betrag an die Abmahn-Industrie und die können dann damit machen, was sie wollen. Ein positives Urteil in der Argumentation trifft also in erster Sache Abmahnidioten und der Porno-Industrie wird die Grundlage für Abmahnforderungen genommen. Win-Win :)
Am 08.02.2012 um 10:54 Uhr
von martin in USA (permlink)
Nach Polen setzt nun auch Tschechien die ACTA-Ratifizierung aus. Da wird immer über den "Ostblock" geschimpft, aber von denen kann man noch lernen. Und Deutschland sagt natürlich wieder zu allem ja und Amen.
Am 08.02.2012 um 10:44 Uhr
von martin in Europa (permlink)
Neues von der Acta-Front, die slovenische Botschafterin entschuldigt sich dafür, dass sie ACTA unterschrieben hat. Nachdem es in Polen zu Protesten gekommen ist, ist Polen jetzt aus dem ACTA-Abkommen ausgestiegen! Wow! DA sollte man sich mal ein Beispiel nehmen!
Stattdessen seien vor allem Gespräche mit den Inhabern von Urheberrechten geführt worden. "So lange nicht alle Zweifel ausgeräumt sind, so lange wird der Ratifizierungsprozess ausgesetzt", sagte Tusk. Es müsse zudem geprüft werden, ob ACTA mit dem Landesrecht vereinbar sei. Das Abkommen wird nur gültig, wenn Parlament und Präsident zustimmen.
Am 04.02.2012 um 14:57 Uhr
von martin in Europa (permlink)
In Indien wurden 122 Mobilfunklizenzen für ungültig erklärt. Grund ist die Korruption da. Gut, dass sowas bei uns nie passieren könnte, wir haben da eine LUPENREINE Tranzparente Verträge!
Am 04.02.2012 um 14:48 Uhr
von martin in Mittlerer Osten (permlink)
Hausdurchsuchung, die Polizei will den Computer mitnehmen, findet aber nur eine Tastatur und einen Monitor vor. Der Rechner, der dazugehört, sei nicht aufzufinden gewesen und daher auch nicht mitgenommen worden. Stimmt, der IMac ist ja was GANZ was neues!1!! Fail.
Am 04.02.2012 um 14:45 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
ACTA ist total ungefährlich und ist kein Einfallstor für Netzsperren.. Sprach die Justizministerin.
Am 04.02.2012 um 14:06 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Das Auswärtige Amt bezieht seine Informationen für Botschafter und Auslandsvertretungen und sich selber in Zukunft nicht mehr von einer deutschen Presseagentur, sondern von den Amis, also der AP. Das ist in sofern problematisch, als dass es ja wie im Sprichwort "Andere Länder, andere Sitten" auch unterschiedliche Sichtweisen gibt, Dinge zu bewerten. Und was die Amis als nicht gefährlich für sich ansehen hat vielleicht für Deutschland ein ganz anderes Gewicht.
Am 04.02.2012 um 14:05 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)