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Die ACTA-Befürworter werden weniger: Die Niederlande und Bulgarien wollen ACTA auch nicht mehr unterschreiben. Derweil ist die EU-Kommission not amused über die wachsende Zahl an Gegnern! Das ist schonmal der richtige Weg, wie man sieht!

Der Vertreter Österreichs teilte mit, man erhalte seit der Unterzeichnung eine Flut von Anfragen aus der Netzgemeinde, von Abgeordneten und Ministerien, und bat die EU-Kommission um Unterstützung. Man müsse die Gegner überzeugen und könne nicht einfach deren Argumentation mit dem Hinweis zurückweisen, sie hätten "keine Ahnung". Auch Estland, Ungarn und die Niederlande baten die Kommission um bessere Informationen. Malta erklärte, dass auch dort "erheblicher Druck" auf die Regierung ausgeübt werde. Rumänien bat die Kommission, die Regierungen bei der Ratifikation des Acta-Abkommens zu unterstützen.

Da bekommen die ganzen Demokratiefeinde bei uns ganz schön die Hosen voll, weil jetzt mal offensichtlich klar wird, dass die da die ganze Fascho-unterdrückungs-scheiße unterschreiben wollten, obwohl Sie offensichtlich nicht wussten, um was es geht. Sonst hätte man ja wohl keine Argumentationsprobleme!

Am 16.02.2012 um 10:27 von martin - (28)