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Das Wall Street Journal hat mal die FBI-Akte von Steve Jobs beantragt und bekommen.

Machthungrig und von fragwürdiger Moral: In einer jetzt veröffentlichten FBI-Akte zeichnen Weggefährten von Steve Jobs ein wenig schmeichelhaftes Bild des Apple-Gründers. Einen Beraterposten im Weißen Haus bekam Jobs aber trotzdem - und hatte Zugang zu streng geheimen Akten.

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Einer der Befragten, die für eine Stelle im Exportrat des damaligen Präsident George Bush senior Licht auf die Persönlichkeit von Jobs werfen sollten, erklärte darin den FBI-Agenten, dass seine Macht Jobs dazu gebracht hätte, Ehrlichkeit und Integrität aus den Augen zu verliehen.

Da kommt wiedermal zusammen, was zusammen gehört. Politik und Verlogenheit der Wirtschaft.

Am 10.02.2012 um 10:13 von martin - (45)