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Chevron hat in Brasilien bei Tiefsee-Bohrungen mist gebaut, dabei sind dann mal tausende Tonnen Öl ins Meer gelaufen. Die Ursache waren lt. Chevron

falsche Druckberechnungen bei Probebohrungen in rund 1.800 Metern Tiefe

Das Leck haben sie erst nach 10 Tagen geschlossen bekommen und dabei natürlich (wie BP) KEINE Notfallpläne gehabt. War ja klar, braucht man ja auch nicht.

Die brasilianische Erdölagentur ANP hat Chevron derweil alle Förderlizenzen für brasilianisches Hoheitsgebiet entzogen und fordert derweil rund 8 Milliarden Euro von Chevron. Aber ich bin guter Dinge, dass das mit den Lizenzen in 2 Monaten wieder beim alten Stand ist und das mit den Zahlungen wird ähnlich verlaufen, wie bei BP. Ein bisschen was zahlen, dann das ganze für beendet erklären und sich den Leuten selber überlassen...

Am 16.12.2011 um 09:44 von martin - (73)